Kamakura

Auch in Sommer gibt es rund um Tokyo einiges zu sehen und zu erleben.
Dazu gehört zum Beispiel die Blütezeit der Hortensien.
Besonders beliebt ist dabei der Hase-
Tempel in Kamakura in der Präfektur Kanagawa.


Eigentlich wollte ich schon im letzten Jahr hingehen, aber zeitlich hat es leider nicht ganz so geklappt wie gewuenscht.
Darum haben wir uns dieses Jahr in Zusammenhang mit einem Ausflug ins Aquarium in Enoshima auch den Zwischenstop in Kamakura gegoennt.
Da wir uns, wie in letzter Zeit so oft, den Freitag als "Reisetag" ausgesucht haben, war es auch nicht ganz so voll.
Trotzdem war eine Wartezeit von ca. einer Stunde zu ueberwinden bis wir in den Garten gelassen wurden; das lief frei nach Arbeitsamt: Nummer ziehen und warten bis man aufgerufen wird.
Und ich darf sagen, das warten hat sich gelohnt. Ich bin kein Hortensienkenner, aber es gab so viele schoene Bluetenformen und -farben, dass die Wartezeit kaum ins Gewicht gefallen ist.

Wie es sich fuer die Region rund um Enoshimo gehoert, gab es auch dieses Mal zum Mittagessen Shirazu.
Gut gestaerkt ging es dann weiter ins Aquarium direkt am Strand, auch wenn man dazu sagen muss, dass das Meer in Shounan (Fans von Shounan no Kaze sind an der Stelle geruesst) nicht sonderlich schoen ist.
Das Aquarium selbst wiederum war sehr schick. Es unterscheidet sich im Endeffekt zwar nichtr sonderlich von bisher gesehenen, aber nach laengerer Abstinenz war es mal wieder entspannend und schoen den Fischlein nicht nur geschnitten auf Reis zuzusehen.

Bei gut 33 Grad an dem Tag tat auch der Wind vom Meer her ganz gut und der lange Tag wurde mit einem weiteren Tempel in Kamakura und einem Besuch in einem kleinen, aber sehr feinen Soba-Restaurant abgeschlossen.

Auch diesmal gibt es wieder ein Mini-Album.

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