Shibamata

Ein kleiner niedlicher Stadtteil Tokyos, in dem ich dieses Jahr schon zweimal war ist Shibamata.
Das erste Mal war direkt am Jahresanfang, als ich zusammen mit meiner Freundin zum Neujahrsgebet in den Tempel gegangen bin; das zweite Mal war einfach so, weil wir Lust darauf hatten auch mal an einem Tag zu gehen, wo nicht gefuehlt ganz Tokyo auch dort ist.

Es war ein leicht windiger Herbsttag und puenktlich gegen Mittag sind wir am Bahnhof in Shibamata angekommen.
Begruest wurden wir von Tora-san, einer Bronzestatue des Stars eines japanischen Dramas aus den sechziger Jahren.
Waehrend an Neujahr noch viele Staende mit Essen und Getraenke aufgebaut waren, war es dieses Mal wirklich ruhig und man konnte sich in Ruhe umschauen.

Bevor es an die ganzen Laeden ging, mussten wir erstmal eine kleine Staerkung zu uns nehmen und haben uns ausnahmsweise ein bisschen hochwertigeres gegoennt.
Ein Set aus Tempura und Aal, das wirklich ausgezeichnet geschmeckt hat.

Nachdem der Bauch vollgeschlagen war, ging es weiter um die diversen Laeden anzuschauen.
Hauptsaechlich gab es klassische japanische Suessigkeiten, Amazake und Beilagen zum Essen.
Vorallem bei den Beilagen, den Tsukemono, haben wir schon zu Neujahr einen Laden gefunden, der ein breites und super leckeres Sortiment hat.
Die Preise sind zwar etwas hoeher gewesen, aber es lohnt sich.
Darum haben wir da wieder kraeftig eingekauft und die Punktekarte gefuellt.

Danach ging es noch ab zum Tempel um ein bisschen Glueck zu "erbeten" die Atmosphaere geniessen.

Leider wurde ab da das Wetter wieder schlechter und wir haben uns dazu entschlossen gemuetlich nach Hause zu gehen um den Tag ausklingen zu lassen.

Bilder gibts hier.

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