Die unendlichen Weiten des Weltalls

Waehrend meiner "Zocker-karriere" lag schon immer das Hauptaugenmerk auf Handhelds und Konsolen.
Ab und an gesellen sich dem aber auch ein paar PC-Games dazu.
Meistens ueberspringe ich PC-Games, weil mein Rechner (bzw. zur Zeit mein Vaio) meist nicht genuegen Power aufgewiesen hat, oder ich ohnehin schon zu beschaeftigt mit den Titeln auf den Konsolen war.

Jetzt hat es mich aber seit Langem mal wieder gepackt und ich musste mir ein Spielchen fuer mein Notebook holen.

Steam sei dank, geht das heute ja sehr einfach.
Spiel auswaehlen, und direkt herunterladen und los gehts.

Das Spiel in Frage ist Starbound



Streng genommen ist es noch kein "komplettes" Spiel, sondern es handelt sich um ein Spiel in der early access-stage; sprich, es ist noch nicht 100% fertig, aber es hat bereits so einen Riesenumfang und ist gut Spielbar und wird noch mit Updates aufgestockt.

Starbound ist ein schickes 2D-Sidescroller, der ein bisschen einen Mix aus Survival, Erkundung und Aufbau.
Zunaechst klingt es nach einem relativ langweiligen Prinzip, aber das Spiel weckt sehr schnell die Sammellust und den Forscherdrang.

Nachdem man sich auf seinem Startplaneten fuer das Noetigste geruestet hat und man sich die ersten Werkzeuge und etwas Nahrung beschafft hat, gilt es erstmal den Planeten nach Rohstoffen zu durchforsten.
Zum Beispiel muss etwas Kohle herangeschafft werden, damit man sein Raumschiff betanken und andere Planeten ansteuern kann.
Auf den Planeten selbst trifft man neben Monstern (manche lieb, viel mehr boese) auch auf die ein oder andere Zivilisation.
Zum jetztigen Zeitpunkt gibt es noch nicht sehr viele Interaktionsmoeglichkeiten mit den Doerflern ausser Handeln. 
Nun hat man die Wahl, ob man eventuell den netten Leutchen das Mobiliar unter dem Hintern wegklaut und fuer sein eigenes trautes Heim nutzt, oder ob man die Doerfer und Staedte so geniesst und nichts davon macht.

So steigert man mit voranschreitendem Spiel die Effizienz seiner Waffen und Werkzeuge und vorallem die Moeglichkeiten Gegenstaende zu bauen und erweitern. 

Bisher muss man auf eine grosse Story verzichten, aber im Falle von Starbound besteht der grosse Spass sowieso darin, mit einem (oder mehreren) Kollegen zu buddeln, zu bauen und zu kaempfen.

Ich habe selbst noch nicht so viel gespielt, aber ich muss schon sagen, dass sich die 14 Euro, die ich investiert habe, sehr gelohnt haben. Mit dem Spiel werde ich noch eine ganze Weile meine Freunde haben.

Fuer alle Interessierten ein kleiner Trailer.

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